Ein maskierter Täter erbeutete eine niedrige vierstellige Summe und flüchtete unerkannt vom Tatort. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
Raub auf Tankstelle in Wolfenbüttel

Wolfenbüttel (ost)
Raubüberfall auf Tankstelle
Wolfenbüttel, Halchter, Harzburger Straße, Samstag gegen 20:30 Uhr
Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei betrat ein unbekannter maskierter Täter den Verkaufsraum der Tankstelle und zwang den jungen Kassierer unter Vorhalt einer vermeintlichen Schusswaffe dazu, die Einnahmen herauszugeben.
Während des Überfalls erbeutete der Täter eine Summe im niedrigen vierstelligen Bereich und entkam dann unerkannt vom Tatort.
Der Täter wird als etwa 180 cm groß und von normaler Statur beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und eine schwarze Kappe.
Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber nach dem Täter.
Hinweise nimmt die Polizei Wolfenbüttel unter der Telefonnummer 05331/ 9330 entgegen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 3370 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4234 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 2265 auf 2839. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2903 auf 3420, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.370 | 4.234 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 2.265 | 2.839 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.903 | 3.420 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.625 | 3.115 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 278 | 305 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.144 | 1.459 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls rückläufig, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Insgesamt gab es 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








