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Raub in Salzgitter-Lebenstedt

Ein 15-jähriger wurde beim Schuhkauf überfallen und verletzt. Täter flüchtig, Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Salzgitter-Lebenstedt (ost)

Am 08.05.2026, zwischen 16:15 Uhr und 16:30 Uhr, fand ein Raubüberfall in der Konrad-Adenauer-Straße im Stadtpark in Salzgitter statt (202600541387). Während dieser Zeit wurde ein 15-jähriger Salzgitteraner Opfer eines Raubüberfalls. Der Geschädigte hatte sich dort mit einer Person getroffen, die er kaum kannte, um ihr ein Paar Schuhe zu kaufen. Der Täter erschien dann mit einer Begleitperson an der vereinbarten Stelle. Diese Person griff den späteren Geschädigten an, schlug ihn und stahl die Schuhe. Beide Täter flüchteten zu Fuß. Der Geschädigte begab sich sofort nach der Tat aufgrund leichter Verletzungen ins nächste Krankenhaus und erstattete anschließend Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der Zeitverzögerung verliefen die Fahndungsmaßnahmen erfolglos. Zeugen, die Hinweise auf die Täterschaft geben können, werden gebeten, sich unter der 05341 1897-0 mit der Polizei Salzgitter in Verbindung zu setzen.

Am 08.05.2026 um 23:31 Uhr wurde in der Konrad-Adenauer-Straße in Salzgitter (38226) eine Trunkenheitsfahrt gemeldet. Beamte der Polizei Salzgitter-Lebenstedt wurden zu einem schräg in einer Parkbucht geparkten Auto gerufen. Als sie am Einsatzort ankamen, fanden sie eine schlafende Person auf dem Fahrersitz vor, während der Motor lief. Der 35-jährige Salzgitteraner wurde geweckt, als die Beamten die Fahrertür öffneten. Sie verhinderten, dass das Auto weiterrollte. Bereits beim Annähern an das Fahrzeug konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,51 Promille. Der Mann wurde zur nächsten Polizeidienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend wurde sein Führerschein eingezogen und ihm das Führen von Fahrzeugen untersagt, die einer Fahrerlaubnis bedürfen. Die Autoschlüssel wurden an eine autorisierte Person übergeben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 haben sich nur geringfügig verändert. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 36.058 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb mit 33.839 bzw. 33.800 nahezu konstant. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 30.300 im Jahr 2022 auf 29.653 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 26.376 männlich und 3.924 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7.947 im Jahr 2022 auf 8.584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Dabei gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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