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Rotenburg (Wümme): Polizei überwacht Tempo am Bezirkszeltlager der Jugendfeuerwehren

Die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit rund um das Bezirkszeltlager, um die Sicherheit der 1.500 Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten.

Beschilderung
Foto: Presseportal.de

Rotenburg (Wümme) (ost)

Zeven. Seit dem 4. Juli findet in Zeven das Bezirkszeltlager der Jugendfeuerwehren statt. Bis zum 11. Juli verbringen etwa 1.500 Kinder und Jugendliche ihre Freizeit auf dem Veranstaltungsgelände.

Um die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten, hat der Landkreis Rotenburg (Wümme) als zuständige Straßenverkehrsbehörde rund um das Veranstaltungsgelände die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h gesenkt, ein Überholverbot erlassen und zusätzliche Warnschilder aufgestellt.

Leider wurde in den vergangenen Tagen festgestellt, dass viele Verkehrsteilnehmende die vorgeschriebenen Verkehrsregeln nicht einhielten. Neben dem Programm auf dem Veranstaltungsgelände bewegen sich die Kinder und Jugendlichen regelmäßig auch in Gruppen zwischen dem Zeltlager und dem Zevener Stadtgebiet. Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung ist daher besonders wichtig.

Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, führte die Polizeiinspektion Rotenburg gestern Geschwindigkeitskontrollen in der Straße Hinter der Ahe durch. Das Ergebnis war deutlich: Von etwa 800 gemessenen Fahrzeugen überschritten 208 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Dadurch gab es 145 Verstöße im Verwarnungsbereich und 63 Verstöße im Bußgeldbereich. Somit war etwa jedes vierte Fahrzeug zu schnell unterwegs.

Bei einer weiteren Kontrolle in der Bäckerstraße wurden fünf weitere Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, davon vier im Verwarnungsbereich und eine im Bußgeldbereich.

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden, die gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und im Bereich des Zeltlagers besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren. Da die Veranstaltung bis zum Wochenende andauert, sind auch weiterhin Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Umfeld des Geländes zu erwarten.

Quelle: Presseportal

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