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Sachsen-Anhalt: Tankbetrüger gefasst

Die Polizei hat den Täter nach vier Tankbetrugsstraftaten in Bückeburg festgenommen. Der Mann wurde gesucht und wieder freigelassen.

Foto: Depositphotos

Bückeburg (ost)

Im Juli wurden vier Tankbetrugsdelikte begangen, die alle an derselben Tankstelle an der Steinberger Straße in Bückeburg stattfanden. Am Mittwoch gegen 01.20 Uhr konnte die Polizei den Täter auf dem Parkplatz hinter der Stadtkirche in Bückeburg festnehmen.

Die Straftaten wurden jeweils von einem Mann mit einem Mazda durchgeführt, der mit einem französischen Kennzeichen ausgestattet war. Das Fahrzeug wurde am Mittwoch auf dem Parkplatz hinter der Stadtkirche in Bückeburg von Polizeibeamten entdeckt und überprüft.

Im Fahrzeug wurde ein 30-jähriger Mann aus Halberstadt/Sachsen-Anhalt angetroffen, der anhand von Fotos und Zeugenaussagen als der flüchtige Tankbetrüger identifiziert werden konnte. Es stellte sich heraus, dass der 30-Jährige auch von den französischen Ermittlungsbehörden gesucht wurde.

Der Verdächtige wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen und konnte nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung das Polizeikommissariat wieder verlassen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 380 auf 315. Von den Verdächtigen waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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