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Salzbergen: Einbruchversuch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter versuchten gewaltsam in ein Haus einzudringen, lösten die Alarmanlage aus und flüchteten. Bewohnerin und Kinder blieben unverletzt.

Foto: Depositphotos

Salzbergen (ost)

Früh am Montagmorgen, den 9. März 2026, ereignete sich gegen 03:34 Uhr ein versuchter Einbruch in ein Haus an der Uferstraße in Salzbergen.

Bislang unbekannte Täter versuchten gewaltsam, eine Tür des Gebäudes zu öffnen. Die Alarmanlage wurde ausgelöst, woraufhin die Täter offenbar ihr Vorhaben abbrachen und flohen.

Die Bewohnerin des Hauses war zum Zeitpunkt des Vorfalls mit ihren Kindern im Haus und wurde durch den Alarm geweckt. Ein Nachbar half ihr dabei, das Grundstück zu überprüfen, fand jedoch keine verdächtigen Personen oder Fahrzeuge.

Personen, die in der Nacht verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Uferstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Salzbergen unter der Telefonnummer 05976/94855-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 und die der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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