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Salzgitter: Polizeieinsatz an BBS Fredenberg

Ein 15-jähriger Schüler mit Schusswaffe in Schule festgenommen, keine Verletzten, Ermittlungen laufen.

Foto: Depositphotos

Salzgitter (ost)

Ursprungsmeldungen und Abschlussmeldung

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/6215596 (11:39 Uhr)

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/6215596 (12:26 Uhr)

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/6215700 (13:15 Uhr)

Großer Polizeieinsatz

Salzgitter-Fredenberg, Hans-Böckler-Ring, 12.02.2026, 10:30 Uhr.

Polizei gibt weitere Informationen zum Einsatz bekannt:

Nachdem eine Person einen Hinweis gegeben hatte, entsandte die Polizei eine große Anzahl von Einsatzkräften in die Nähe der BBS Fredenberg. Es wurde gemeldet, dass sich ein Mann vor der Schule aufgehalten und offensichtlich eine Schusswaffe bei sich gehabt hatte.

Die Polizei sperrte den Bereich großflächig ab. Insbesondere waren der Personen- und Fahrzeugverkehr betroffen. Durch konsequente Absperrungen verhinderte die Polizei, dass sich Personen der Schule näherten.

Um den Einsatz professionell zu bewältigen, wurde der Schulkomplex nach dem Mann durchsucht.

Während der Durchsuchung wurde ein 15-jähriger Junge in der Schule gefunden, der als Verursacher des Einsatzes identifiziert werden konnte. Er hatte eine „täuschend echt aussehende“ Schusswaffe in einem Rucksack bei sich.

Die Polizei befragte den Jungen im Rahmen der Ermittlungen, weitere Untersuchungen stehen noch aus.

Nach bisherigen Erkenntnissen bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Personen.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Die Polizei betont, dass das Mitführen oder Zeigen von Waffen oder anderen gefährlichen Gegenständen – auch wenn es sich um Spielzeug handelt – immer als gefährlich angesehen werden muss und regelmäßig einen Polizeieinsatz nach sich ziehen kann. Daher appelliert die Polizei, solche Gegenstände niemals in der Öffentlichkeit mitzuführen.

Die Polizei lobt die gute Zusammenarbeit zwischen den eingesetzten Institutionen wie Polizei, Schule und kommunalen Einrichtungen in Zusammenarbeit mit der Presse.

Insbesondere wünschen wir allen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, die von den polizeilichen Maßnahmen betroffen waren, dass sie das Erlebte gut und professionell verarbeiten können.

Quelle: Presseportal

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