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Sande: Verkehrsunfall in Schortens

Zwei Personen leicht verletzt bei Auffahrunfall an Kreuzung Bahnhofstraße Ecke Jeversche Straße. Gesamtschaden ca. 10.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Jever (ost)

Autounfall mit zwei leicht verletzten Personen in Schortens

Am Freitag, dem 12.12.2025, gegen 19.15 Uhr, mussten zwei Autos an der Kreuzung Bahnhofstraße Ecke Jeversche Straße aufgrund des Verkehrs warten. Eine 50-jährige Autofahrerin dahinter bemerkte diese Verkehrssituation anscheinend zu spät und fuhr auf das stehende Auto auf, das durch die Wucht des Aufpralls auf das erste Auto geschoben wurde. Ein Fahrer und eine Mitfahrerin der wartenden Autos wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird vorläufig auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Brand in einer Küche eines Gastronomiebetriebs in Sande

Am 13.12.2025, gegen 20.35 Uhr, geriet aus bisher ungeklärten Gründen eine Fritteuse in einem gastronomischen Betrieb in der Bahnhofstraße in Sande in Brand. Während der eigenständigen Löscharbeiten erlitt ein Mitarbeiter eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine weitere Mitarbeiterin erlitt aufgrund der Gesamtsituation einen Schock und musste ebenfalls in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Sande, die aufgrund des laufenden Gastronomiebetriebs und der im Gebäude befindlichen Wohnungen vorsorglich mit einem größeren Team vor Ort war, musste nicht mehr löschen, führte jedoch eine fachgerechte und schnelle Belüftung des Gebäudes durch, damit der Großteil bald wieder genutzt werden konnte. Die Brandursachenermittlung der Polizei dauert noch an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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