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Scheeßel: Böschungsbrand entlang Bahnstrecke – Feuerwehren im Einsatz

Am 11.04.2026 wurden Feuerwehren zu großem Böschungsbrand zwischen Rotenburg und Lauenbrück alarmiert. Einsatzkräfte mussten auf Bahnsperrung warten, bevor Löscharbeiten starten konnten.

Einsatzkräfte löschen den Brand an den Gleisen
Foto: Presseportal.de

Rotenburg (Wümme)/Scheeßel (ost)

Am 11.04.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bartelsdorf, Bothel, Hetzwege, Rotenburg, Unterstedt, Waffensen, Scheeßel und Lauenbrück sowie der Kreisbrandmeister und der Abschnittsleiter Süd zu einem großen Böschungsbrand entlang der Bahnstrecke Bremen – Hamburg gerufen. Der betroffene Bereich erstreckte sich zwischen Rotenburg (Wümme) und Lauenbrück.

Aufgrund der nicht gesperrten Bahnstrecke konnten die Einsatzkräfte den Gefahrenbereich entlang der Gleise nicht sofort betreten. Die Feuerwehr musste daher auf die Sperrung der Strecke warten, bevor sie mit gezielten Löschmaßnahmen beginnen konnte. Nach Freigabe durch die Bahn begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Brandbekämpfung und überprüften die betroffenen Bereiche systematisch.

Zur Erkundung des betroffenen Streckenabschnitts wurde ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, der die Strecke aus der Luft auf weitere Brandherde überwachte.

Es waren viele Einsatzkräfte im Einsatz, die gemeinsam die Ausbreitung der Brände verhinderten und Glutnester löschten.

Gleichzeitig wurde die Feuerwehr Rotenburg zu einem brennenden Mülleimer im Stadtgebiet gerufen. Dieser konnte schnell von den bereits im Einsatz befindlichen Kräften gelöscht werden. Außerdem gab es eine Meldung über eine ausgelöste Brandmeldeanlage, die sich nach Überprüfung als Fehlalarm herausstellte.

Die Feuerwehren waren über einen längeren Zeitraum im Einsatz. Es gab keine Verletzten. Zur Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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