Sachbeschädigung an Pkw in Jever, Zeugen gesucht. Kontakt: 04461-7449-0.
Schortens: Polizeimeldungen aus Jever

Wilhelmshaven (ost)
Jever
Fahrzeugschaden an Auto
Zwischen dem 23.05.2026, 16:00 Uhr und dem 24.05.2026, 10:30 Uhr, wurde ein geparktes Auto in der Schlosserstraße in Jever beschädigt.
In diesem Zeitraum wurde die Heckscheibe des Autos (Skoda Fabia, WHV-Kennung) von Unbekannten zerstört.
Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter 04461-7449-0 mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzen.
Sande
Fahren unter Alkoholeinfluss in Sande
Am 24.05.2026, gegen 13:30 Uhr, wurde gemeldet, dass ein Autofahrer sein Fahrzeug in der Gödenser Straße in Sande unter Alkoholeinfluss gefahren habe.
Zuvor waren die Radfahrer auf dem Robbenweg auffällig vom Auto überholt worden. Die Zeugen sprachen den 63-jährigen Autofahrer bei einem Zwischenstopp an.
Die hinzugerufene Polizei aus Jever stellte fest, dass der Fahrer stark betrunken war.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,52 Promille.
Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde untersagt und es erwartet ihn ein Strafverfahren.
Schortens
Beschädigung und versuchter Einbruch in Bauwagen der Pfadfinder in Schortens
Am 24.05.2026, zwischen 19:00 Uhr und 21:40 Uhr, kam es zu Vandalismus und einem versuchten Einbruch in einen Bauwagen der Pfadfinder in Schortens.
Unbekannte begaben sich auf das Gelände hinter dem Eschenweg in Schortens.
Dort versuchten sie gewaltsam, die Tür eines der Bauwagen zu öffnen.
Zusätzlich wurden Graffiti an zwei Bauwagen angebracht.
Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter 04461-7449-0 mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine relativ stabile Tendenz. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








