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Sittensen: Drogenfahrt gestoppt

Polizei beendet Fahrt eines 27-jährigen Fahrers unter Drogeneinfluss auf der A1 in Richtung Bremen. Blutentnahme durchgeführt, Weiterfahrt untersagt.

Foto: Depositphotos

Rotenburg (ost)

++ Polizei stoppt Fahrzeug mit Drogenbeeinflussung ++

Elsdorf. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde ein VW auf der A1 in Richtung Bremen von Beamten der Autobahnpolizei Sittensen angehalten. Während der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten bei dem 27-jährigen Fahrer Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht: Der Mann stand unter dem Einfluss von Amphetaminen. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

++ Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis ++

Klein Meckelsen. Am Donnerstag kontrollierte die Polizei Zeven eine 36-jährige Fahrerin eines VW. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Frau keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Daher durfte sie nicht weiterfahren. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

++ Autofahrer unter Drogeneinfluss gestoppt ++

Zeven. Am Donnerstagabend wurde ein 28-jähriger Autofahrer von der Polizei kontrolliert. Ein Drogenschnelltest zeigte positiv auf THC an. Daher durfte der Mann nicht weiterfahren.

++ Unfallflucht auf Parkplatz – Zeugen werden gesucht ++

Bremervörde. Am Donnerstag gegen neun Uhr ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in der Marktstraße ein Unfallflucht. Der Unfallverursacher stieß vermutlich beim Einparken gegen den geparkten Opel eines 66-Jährigen. Der Opel wurde beschädigt, der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Bremervörde unter der Telefonnummer 04761/74890 entgegen.

++ Vorfahrtsverstoß mit Verletzter ++

Am Donnerstagnachmittag fuhr ein 74-jähriger Autofahrer auf der Straße Barkhausen. An der Einmündung zur Straße Carlshütte übersah er einen 27-jährigen Seat-Fahrer, der Vorfahrt hatte. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der 27-Jährige leicht verletzt wurde. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 3.700 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 Männer und 3.924 Frauen waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 Männer und 3.898 Frauen verdächtigt wurden. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten erfassten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtunfälle aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Teil mit 81,86% aus, was 173.330 Unfällen entspricht. In innerörtlichen Gebieten gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Todesfälle, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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