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Sögel: Einbruch in Werlte

Ein unbewohntes Wohnhaus an der Lindenstraße wurde zwischen dem 20.01.2026, 18:00 Uhr, und dem 29.01.2026, 15:00 Uhr, von Unbekannten durchwühlt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Werlte (ost)

Zwischen Dienstag, dem 20.01.2026, um 18:00 Uhr, und Donnerstag, dem 29.01.2026, um 15:00 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein momentan unbewohntes Haus in der Lindenstraße in Werlte.

Nach bisherigem Wissen gelangte eine bisher unbekannte Täterschaft auf unbekannte Weise in das Gebäude. Im Inneren wurden mehrere Schränke durchsucht. Es ist noch unklar, ob und welche Gegenstände gestohlen wurden. Auch die Höhe des Schadens kann bisher nicht festgestellt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Lindenstraße gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, sich bei der Polizei Sögel unter der Telefonnummer 05952 / 93450 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle gemeldet, von denen 225 gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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