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Sögel: Einbruchsversuch in Groß Berßen

Unbekannte Täter scheitern beim Öffnen eines Tresors in Verkaufshütte. Polizei bittet um Hinweise zur Tat.

Foto: Depositphotos

Groß Berßen (ost)

Am Freitag, dem 30.01.2026, ereignete sich gegen 05:10 Uhr in der Langen Straße in Groß Berßen ein versuchter Einbruch in eine Verkaufshütte.

Ein bisher unbekannter Täter versuchte, gewaltsam einen in der Wand eingebauten Tresor zu öffnen. Dies gelang jedoch nicht, so dass die Täter keine Beute machten.

Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei Sögel unter der Telefonnummer 05952 / 93450 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es 2023 bereits 7646 Fälle waren. Trotzdem konnte die Anzahl der gelösten Fälle von 1570 auf 1517 leicht gesenkt werden. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 auf 1244 zurück. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls rückläufig, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 329 Männer und 51 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 Männer und 46 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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