Am Sonntagabend stürzte ein alleinbeteiligter E-Scooter-Fahrer in Schneverdingen. Der 40-jährige Mann war erheblich alkoholisiert und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.
Soltau: E-Scooter-Fahrer gestürzt, alkoholisiert – Strafverfahren eingeleitet

Heidekreis (ost)
30.08.2026 / Betrunkener E-Scooter-Fahrer stürzt – mehrere strafrechtliche Verfahren
Schneverdingen: Am Sonntagabend wurde der Polizei gegen 20:30 Uhr ein alleinbeteiligter gestürzter E-Scooter-Fahrer in der Harburger Straße gemeldet. Bei der folgenden Überprüfung des 40-jährigen Mannes aus Schneverdingen stellten die Einsatzkräfte fest, dass er erheblich betrunken war. Der Mann, der zuvor negativ beim Heideblütenfest aufgefallen war, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Später gab er auch den Konsum von Cannabis zu. Eine Blutprobe wurde entnommen und gegen ihn wurden mehrere strafrechtliche Verfahren eingeleitet.
30.08.2026 / Verdeckte Bildaufnahmen im Hallenbad
Soltau: Aufmerksame Mitarbeiter des örtlichen Hallenbades meldeten am Sonntagmittag einen Mann, der sich verdächtig in der Umkleidekabine verhielt. Bei der nachfolgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der 44-jährige Mann heimlich Fotos von unbekleideten Personen gemacht hatte. Die betroffenen Personen konnten vor Ort angetroffen werden. Gegen den Mann aus dem Landkreis Celle wurden entsprechende strafrechtliche Verfahren eingeleitet. Zudem wurden potenzielle Beweismittel wie Mobiltelefone und andere Datenträger sichergestellt. Die Ermittlungen sind im Gange.
30.08.2026 / Einbruch in Wohnhaus
Soltau: Unbekannte drangen zwischen Samstagnachmittag und Sonntagabend durch Aufhebeln eines Fensters in ein Wohnhaus in der Lüneburger Straße/Oeninger Straße ein. Sie stahlen einen Fernseher, eine Spielkonsole und einen elektrischen Rollstuhl aus dem Haus. Hinweise zur Tat oder verdächtigen Personen und Fahrzeugen nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter 05191-93800 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle gemeldet, wovon 1570 gelöst wurden. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 7646, wobei jedoch nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wovon 1068 Männer, 176 Frauen und 434 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle erfasst, wovon 33839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30300 Verdächtige, darunter 26376 Männer, 3924 Frauen und 7947 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der erfassten Fälle leicht auf 36058, wobei 33800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29653, mit 25755 männlichen, 3898 weiblichen und 8584 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








