Unbekannte drangen gewaltsam in ein Wohnhaus ein und durchsuchten sämtliche Räume, bevor sie über die Terrassentür flüchteten.
Soltau: Einbruch in Wohnhaus

Heidekreis (ost)
11.08.2026 / Einbruch in Wohnhaus
Gilten: Unbekannte drangen zwischen Sonntagmorgen und Dienstagmorgen gewaltsam in ein Wohnhaus in der Lindenstraße ein. Sie hoben eine Außenjalousie hoch, brachen ein Fenster auf und gelangten so ins Gebäude. Im Inneren durchsuchten die Täter alle Räume und verließen das Haus dann durch die Terrassentür. Hinweise zur Tat oder zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können beim Zentralen Kriminaldienst unter 05191-93800 gemeldet werden.
11.08.2026 / Autofahrerin unter dem Einfluss von Drogen kontrolliert
Soltau: Polizeibeamte der Polizeiinspektion Heidekreis kontrollierten am Dienstagnachmittag eine 31-jährige Autofahrerin aus Schneverdingen in der Marktstraße. Bei der Verkehrskontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass die Frau unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain. Es wurde eine Blutprobe von der 31-Jährigen entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
11.08.2026 / Verkehrsunfall deckt weitere Straftaten auf
Schneverdingen: Am Dienstag gegen 17:45 Uhr ereignete sich auf einem Parkplatz in der Schulstraße ein Verkehrsunfall mit einem E-Scooter. Ein 45-jähriger Autofahrer fuhr auf dem Rathaus-Parkplatz in Richtung Gebäuderückseite. Dabei kam es zur Kollision mit einem 15-jährigen E-Scooter-Fahrer, als er den Geh- und Radweg überquerte. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Unfall verletzt. Für den Jugendlichen hatte der Unfall jedoch Konsequenzen: Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der E-Scooter nicht versichert war. Außerdem war ein gefälschtes Versicherungskennzeichen am Fahrzeug angebracht. Gegen den 15-Jährigen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 1299, wovon 1115 männlich und 184 weiblich waren. 509 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wobei 1068 männlich und 176 weiblich waren. Von diesen waren 434 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Autodiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1837 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2141 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 742 im Jahr 2022 auf 793 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 777 im Jahr 2022 auf 829 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 714 Männer und 63 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 747 Männer und 82 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 319 im Jahr 2022 auf 334 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert, nämlich 7781 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.837 | 2.141 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 742 | 793 |
| Anzahl der Verdächtigen | 777 | 829 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 714 | 747 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 63 | 82 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 319 | 334 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung von 35970 auf 36058 aufgezeichneten Fällen. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant bei 33839 in 2022 und 33800 in 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 auf 29653 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 25755 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 3898. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 auf 8584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzte wurden 5.122 gezählt und 36.247 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








