Unbekannte Täter brachen in ein Haus ein, durchsuchten Räume und stahlen Schmuck im Wert von 2.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Spelle: Einbruch in Einfamilienhaus in Emsbüren

Emsbüren (ost)
Zwischen Samstag, dem 7. März 2026, um 17:00 Uhr, und Samstag, dem 7. März 2026, um 23:00 Uhr, ereignete sich im Espenweg in Emsbüren ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter haben das Fenster der hinteren Terrassentür des Hauses mit einem unbekannten Werkzeug beschädigt und so Zugang zum Gebäude erhalten. Im Inneren haben die Täter mehrere Räume im Erd- und Obergeschoss durchsucht und verschiedene Schränke durchwühlt. Anschließend sind sie in unbekannte Richtung geflohen. Es wurde Schmuck gestohlen, und der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05977/204360 mit der Polizei in Spelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich und 184 weiblich im Jahr 2022, während es 1068 männliche und 176 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 509 im Jahr 2022 auf 434 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








