Ein 21-jähriger Mann in Northeim wurde nach THC-Konsum kontrolliert. Blutprobe entnommen, Weiterfahrt untersagt. Fahren unter Drogeneinfluss angezeigt.
Sudheim: Weiterfahrt nach Drogenkonsum untersagt

Northeim (ost)
37154 Northeim/ OT Sudheim, Schuhstraße, Dienstag, 12.05.2026, 15.28 Uhr
NORTHEIM (mil) –
Am Dienstagnachmittag hat eine Patrouille der Polizei Northeim einen 21-jährigen Mann kontrolliert, der mit seinem Auto die Schuhstraße im Northeimer Ortsteil Sudheim befahren hat. Während der Kontrolle haben die Polizeibeamten neurologische Auffälligkeiten beim Fahrer festgestellt. Schließlich hat er zugegeben, vorher THC konsumiert zu haben. Der 21-jährige Mann wurde daraufhin zur Blutprobe genommen und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.
Er wird nun wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine stabile Tendenz. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenmissbrauch registriert, wobei 33.839 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wovon 26.376 männlich und 3.924 weiblich waren. Nicht-deutsche Verdächtige machten 7.947 aus. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, mit 25.755 männlichen und 3.898 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








