Die Polizei ermittelt in Berumbur wegen des Verdachts einer Tierquälerei. Eine Hauskatze wurde enthauptet aufgefunden, Zeugen werden gebeten sich zu melden.
Südbrookmerland: Polizei ermittelt wegen Tierquälerei

Landkreis Aurich (ost)
Verbrechen
Berumbur – Leiche einer Katze gefunden: Polizei ermittelt wegen Tierquälerei
Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts auf Tierquälerei in Berumbur durch. Bereits am Donnerstag, den 19. Februar, wurde eine vermutlich getötete Hauskatze in einem wasserführenden Graben zwischen Sandlage und Holtenbrück entdeckt. Das Tier wurde nach aktuellen Erkenntnissen mit einem unbekannten Objekt enthauptet. Der Tatzeitraum erstreckt sich vom Dienstag, den 17. Februar, bis zum Donnerstag, den 19. Februar. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die Verdächtiges im genannten Zeitraum gesehen haben, sich bei der Polizei Norden unter 04931 9210 zu melden.
Südbrookmerland – Einbruchsversuch
Unbekannte haben in den letzten Tagen versucht, in einen Imbiss in Südbrookmerland einzubrechen. Die Täter beschädigten in der Mittelweg-Straße verschiedene Fenster und Türen des Gebäudes und verursachten einen Schaden von geschätzten 25.000 Euro. Die Tat ereignete sich zwischen dem vergangenen Freitag und diesem Donnerstag. Die Polizei Aurich nimmt unter 04941 606215 Zeugenhinweise entgegen.
Norden – Beschädigtes Auto
Am Donnerstag haben Unbekannte ein Fahrzeug in Norden beschädigt. In der Kampweg-Straße haben die Täter zwischen 7.45 Uhr und 16.45 Uhr die Motorhaube eines schwarzen Audi zerkratzt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter 04931 9210 bei der Polizei zu melden.
Norden – Auto mit Flüssigkeit besudelt
In Norden hat ein unbekannter Täter ein Auto beschädigt. In der Nacht zum vergangenen Dienstag hat eine unbekannte Person in der Zuckerpolderstraße einen roten Ford Transit mit einer dunkelbraunen, klebrigen Flüssigkeit beschmiert und ist geflohen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Norden unter 04931 9210 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








