Unbekannte entwendeten zwei Verkehrszeichen in Aurich in der Nacht zu Sonntag. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 04941-606-0.
Südbrookmerland: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, Verkehrszeichen entwendet

Aurich/Wittmund (ost)
Landkreis Aurich
Verbrechen
Aurich – Diebstahl von Verkehrsschildern
In der Nacht zum Sonntag stahlen Unbekannte zwei temporäre Verkehrsschilder im Eichenweg in Aurich. Die Täter entfernten die Schilder im Zeitraum von Samstag, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 08:00 Uhr. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Diebstahl der Verkehrsschilder beobachtet haben, sich unter Tel. 04941-606-0 zu melden.
Südbrookmerland – Auto zerkratzt
In der Nacht zum Sonntag beschädigten unbekannte Täter mutwillig einen schwarzen Skoda Kodiaq, der auf einer Grundstückseinfahrt in der Herrenhüttener Straße abgestellt war. Laut Polizei zerkratzten die Täter zwischen Samstag, 23:00 Uhr und Sonntag, 08:00 Uhr, den Lack des Fahrzeugs mit einem unbekannten Gegenstand. Danach verließen sie unerkannt den Tatort. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Geräusche im genannten Zeitraum bemerkt haben, sich bei der Dienststelle in Aurich unter Tel. 04941-606-0 zu melden.
Verkehrsgeschehen
Aurich – Betrunkener Autofahrer gestoppt
In der Nacht zum Montag haben Beamte der Polizei Aurich gegen 00:30 Uhr einen Autofahrer angehalten, der offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Emder Straße in Aurich wurden deutliche Anzeichen für einen möglichen Drogenkonsum bei dem 25-jährigen Fahrer eines VW Polo festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest reagierte positiv. Der Fahrer wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Großefehn – Autofahren unter erheblichem Alkoholeinfluss
Am Sonntagmittag wurden Polizeibeamte auf einen geparkten Pkw aufmerksam gemacht, der auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Postweg in Großefehn stand. Ein Zeuge hatte zuvor eine verdächtige Person im Fahrzeug bemerkt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 34-jährige Fahrerin deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Es ergab sich auch der Verdacht, dass die Frau kurz zuvor das Auto im öffentlichen Verkehr gefahren hatte. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Altkreis Norden
Verbrechen
Verkehrsgeschehen
Norden – Trunkenheitsfahrt & Fahren ohne Fahrerlaubnis
Beamte des PK Norden stellten am Montagmorgen gegen 02:50 Uhr im Rahmen einer Verkehrskontrolle fest, dass der 40-jährige Fahrer aus Rechtsupweg alkoholisiert war und keine Fahrerlaubnis besaß. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Norden – Unfallflucht
Am Sonntag zwischen 12:20 Uhr und 12:45 Uhr ereignete sich ein Unfall in der Straße „Norder Weg“. Ein unbekannter Fahrer touchierte den geparkten roten Pkw der Geschädigten und flüchtete vom Unfallort. Am Auto entstand Sachschaden. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Norden unter 4931 / 921-0 zu melden.
Landkreis Wittmund
Verbrechen
Spiekeroog – Zeugen nach Vandalismus gesucht
Unbekannte haben auf Spiekeroog Mülleimer und eine Parkbank beschädigt. Die Mülleimer im Kurpark wurden in den Teich geworfen. Die Parkbank in der Nähe der Pferdebahn wurde beschädigt. Die Vorfälle ereigneten sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Hinweise nimmt die Polizei Spiekeroog unter 04976 706770 entgegen.
Verkehrsgeschehen
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, wovon 33.839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer und 3.924 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 Männer und 3.898 Frauen verdächtigt wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Der Großteil der Unfälle, nämlich 81,86%, waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








