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Thedinghausen: Einbruch in Arztpraxis

Täter flüchten ohne Diebesgut – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Foto: Depositphotos

Landkreis Verden (ost)

VERDEN DISTRICT

+Einbruch in Arztpraxis+ Thedinghausen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, zwischen 18.20 Uhr und 07.20 Uhr, ereignete sich in der Braunschweiger Straße ein Einbruch in eine Arztpraxis. Unbekannte Täter brachen gewaltsam ein rückwärtiges Fenster auf und durchsuchten dann die Räumlichkeiten. Ersten Berichten zufolge verließen sie die Praxis ohne Diebesgut. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizeistation Thedinghausen unter 042049-143821 zu melden.

+Vegetationsbrand an der Weser+ Riede. An der Weser, im Bereich Bollerholz, kam es am Mittwochnachmittag zu einem Brand in der Vegetation. Laut Zeugenaussagen soll ein unbekannter Täter gegen 16 Uhr im Bereich Böller gezündet haben. Danach begann die Vegetation zu brennen. Der Mann verließ dann auf einem gelben Fahrrad den Ort. Er war etwa 35 Jahre alt, 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er trug ein hellblaues T-Shirt und eine Jeans. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu der unbekannten Person haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Achim unter 04202-9960 zu melden.

+Sattelzug verlässt die Fahrbahn – lange Bergungsarbeiten+ Oyten/A1. Auf der A1 in Richtung Münster kam es am frühen Donnerstagmorgen zwischen den Anschlussstellen Posthausen und Oyten zu einem Verkehrsunfall mit einem Sattelzug. Gegen 03.20 Uhr kam der 36-jährige Fahrer des Sattelzuges nach ersten Angaben infolge von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kippte in den Seitenraum und blieb dort liegen. Der Fahrer blieb ersten Informationen zufolge unverletzt. Seit dem Unfall ist der rechte Fahrstreifen gesperrt. Für die aufwendigen Bergungsarbeiten wurde seit ca. 08.30 Uhr auch der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Die Dauer der Bergungsarbeiten ist noch unklar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Übrige Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 173.330 Unfälle oder 81,86%. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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