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Thiede: Präventionsveranstaltung in Hallendorf

Sicherheitsgefühl gestärkt durch Einbruchsschutzmaßnahmen. Keine neuen Einbrüche seit Anfang 2026.

Präventionsveranstaltung Hallendorf
Foto: Presseportal.de

Salzgitter (ost)

Ein Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wird durch eine Präventionsveranstaltung in Hallendorf gestärkt.

Am 26. März fand im Evangelischen Gemeindehaus in Hallendorf eine gut besuchte Präventionsveranstaltung zum Thema Einbruchsschutz statt. Hintergrund waren Einbrüche, die Ende des letzten Jahres im Stadtteil stattfanden und viele Bürger verunsicherten.

Teilnehmer waren neben vielen Bewohnern auch der Ortsbürgermeister von Ost, Herr Marco Kreit, der Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel, Herr Sigmar Aust, sowie die Leiterin der Polizeistation Thiede, Louisa Vergien.

Gemeinsam informierten sie über effektive Maßnahmen zum Einbruchsschutz und gaben praktische Ratschläge, wie sich Bürger vor Einbrüchen schützen können.

Im Fokus stand nicht nur die Vermittlung konkreter Präventionstipps, sondern auch die Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls im Stadtteil. Es wurde betont, wie wichtig eine sichtbare Polizeipräsenz in Hallendorf ist, um Vertrauen aufzubauen und präventiv zu handeln.

Die hohe Teilnahme und das Interesse der Bevölkerung unterstreichen die Bedeutung solcher Veranstaltungen für den Dialog zwischen Behörden und Bürgern.

Erwähnenswert ist auch, dass seit Anfang des Jahres 2026 keine neuen Einbrüche in Hallendorf verzeichnet wurden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle von Einbrüchen registriert, wovon 1570 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 männliche und 184 weibliche Verdächtige. 509 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wovon 1068 männlich und 176 weiblich waren. 434 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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