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Trickdiebe bei Hildesheimer Seniorin

Die Polizei sucht nach einem trickreichen Pärchen, das eine Seniorin bestohlen hat. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

HILDESHEIM – (jpm) Gestern ist es Trickdieben gelungen, eine ältere Frau in Hildesheim zu bestehlen. Die Polizei in Hildesheim hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach möglichen Zeugen, die möglicherweise ein verdächtiges Paar in der Oststadt von Hildesheim gesehen haben.

Nach den vorliegenden Informationen klingelten ein Mann und eine Frau gegen 14:45 Uhr an der Tür des Opfers und gaben vor, dass in der Wohnung im Zusammenhang mit einer Baustelle auf der Straße etwas überprüft werden müsse. Auf diese Weise gelang es den Unbekannten, in die Wohnung zu gelangen. Während die Frau die Rentnerin in ein Gespräch verwickelte, bewegte sich der Mann frei in der Wohnung.

Nachdem sie etwa eine Viertelstunde später verschwunden waren, bemerkte das Opfer das Fehlen mehrerer Wertgegenstände. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt.

Die Beschreibung des Paares lautet wie folgt:

Die Frau soll etwa 35 bis 40 Jahre alt sein, ungefähr 170 cm groß und schlank. Sie soll lange, schwarze Haare haben, die zu einem Zopf oder Dutt gebunden waren. Sie trug ein schwarzes, kurzärmeliges Oberteil und eine lange schwarze Hose. Außerdem soll sie ein mutmaßliches Laptop bei sich gehabt haben.

Der Mann soll ebenfalls etwa 35 bis 40 Jahre alt sein. Er ist etwa 180 cm groß und kräftig gebaut. Sein Haar wurde als voll und leicht grau meliert beschrieben. Er trug unter anderem ein buntes Hemd mit einer hellen Jacke darüber.

Zeugen, die die Personen gesehen haben oder Angaben zu den Tätern oder möglicherweise einem Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05121/939-115 zu melden. Besonders relevant sind die Bereiche Stresemannstraße, Bismarckplatz und Stephanstraße.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur 236 Fälle gab, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls von 380 auf 315 gesunken. Insgesamt waren 2022 152 nicht-deutsche Verdächtige beteiligt, während es 2023 nur 127 waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 12917 Fälle registriert, wobei 4662 Fälle gelöst wurden und 3226 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 2212 männlich, 1014 weiblich und 788 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 13218, wobei 5070 Fälle gelöst wurden und 3422 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 2310 männlich, 1112 weiblich und 950 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 12.917 13.218
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.662 5.070
Anzahl der Verdächtigen 3.226 3.422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.212 2.310
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.014 1.112
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 788 950

Quelle: Bundeskriminalamt

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