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Trickdiebstahl in Juweliergeschäft in Bersenbrück

Duo stiehlt Schmuck nach Ablenkungsmanöver, Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Osnabrück (ost)

Am Dienstagnachmittag ereignete sich in einem Juweliergeschäft in der Innenstadt von Bersenbrück ein Trickdiebstahl. Gegen 16 Uhr betraten ein Herr und eine Dame das Geschäft. Nach bisherigen Informationen hatten die beiden offensichtlich nicht die Absicht, Schmuck zu kaufen, sondern diesen zu stehlen.

Das Paar ließ sich zunächst von einer Angestellten verschiedene Schmuckstücke zeigen und zeigte Kaufinteresse. Im weiteren Verlauf gaben die beiden an, den ausgewählten Schmuck mit Bargeld bezahlen zu wollen. Sie übergaben zuerst 50 Euro und erklärten dann, weiteres Bargeld bei einer nahegelegenen Bankfiliale abheben zu müssen. Danach verließen sie das Geschäft und begaben sich in Richtung der Bankfiliale. Die Täter kehrten jedoch anschließend nicht zurück.

Die Angestellte bemerkte erst danach, dass drei Schmuckstücke fehlten.

In einem unbeobachteten Moment müssen die Verdächtigen also die drei Schmuckstücke gestohlen haben.

Die Polizei wurde informiert. Eine Fahndung nach den beiden Verdächtigen verlief bisher ergebnislos.

Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1:

Kleidung:

Verdächtige 2:

Kleidung:

Die Polizei bittet Zeugen, die am Dienstagnachmittag verdächtige Beobachtungen in der Innenstadt von Bersenbrück gemacht haben oder Angaben zu den beschriebenen Personen machen können, sich zu melden. Hinweise zu verdächtigen Fahrzeugen sind ebenfalls wichtig. Dabei können auch Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen relevant sein.

Hinweise nimmt die Polizei in Bersenbrück unter der Telefonnummer 05439/9690 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023 gesunken. Von den Verdächtigen waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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