Polizeikontrolle entlarvt alkoholisierten Fahrzeugführer. Fahrverbot und Ermittlungen laufen noch.
Trunkenheitsfahrt in Salzgitter-Lebenstedt

Salzgitter-Lebenstedt (ost)
Pressemitteilung der Polizei Salzgitter-Lebenstedt für den Bereich Lebenstedt vom 22.08.2026
Am 22.08.2026 um 00:03 Uhr wurde in der Konrad-Adenauer-Straße in 38226 Salzgitter eine Trunkenheitsfahrt festgestellt. Während einer routinemäßigen Verkehrskontrolle entdeckten Polizeibeamte der Polizei Salzgitter in der Nacht zum Samstag einen betrunkenen Autofahrer. Um 00:01 Uhr überprüften Polizisten einen Autofahrer auf der Konrad-Adenauer-Straße in Salzgitter-Lebenstedt. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,97 Promille. Gegen den 63-jährigen Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Um den Blutalkoholwert genau festzustellen, wurde eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Beamten nahmen vorübergehend den Fahrzeugschlüssel an sich, um eine erneute Fahrt unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Betroffene entlassen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus waren 7.947 Verdächtige nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 29.653, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Nichtdeutsche Verdächtige stiegen auf 8.584 an. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 erfassten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








