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Uelzen: Polizei Vorträge „Gegen Gewalt an Frauen“ in Lüneburg

Viele Frauen denken, dass sie in Gewaltsituationen keine Chance zur Gegenwehr haben. Dabei zeigen Untersuchungen das Gegenteil auf: Frauen, die sich wehren, sind häufig sehr erfolgreich!

AnsichtsSache - Die Lüneburg KontaktbeamtInnen
Foto: Presseportal.de

Lüneburg (ost)

++ „Wie können Frauen sich schützen?“ -> Informationsveranstaltungen bei der Polizei „Gegen Gewalt an Frauen“ in Lüneburg ++ begrenzte Teilnehmerzahl – Voranmeldung erforderlich! ++ Teil der Präventionskampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“

Lüneburg

Viele Frauen sind der Meinung, dass sie in Gewaltsituationen, z.B. bei

keine Möglichkeit zur Verteidigung haben. Studien zeigen jedoch das Gegenteil: Frauen, die sich wehren, sind oft sehr erfolgreich!

Weitere Termine im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wie schützen sich Frauen?“ bietet das Präventionsteam der Polizei im Mai in Lüneburg an.

Die Vorträge mit der Referentin Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin, Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, finden alle im Behördenzentrum „Auf der Hude“, Auf der Hude 2, in Lüneburg statt.

Frauen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchten, werden in der Veranstaltung über potenzielle Gefahren, Täterverhalten und verschiedene Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung informiert.

Es besteht nun die Möglichkeit zur Anmeldung für die beiden Termine (Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl):

08.05.26, 10:00 – 12:00 Uhr

12.05.26, 18:00 – 20:00 Uhr

Anmeldungen (unbedingt erforderlich) über die Polizei Lüneburg – bei Frau Springer – unter Telefon 04131-607-2103.

Die Vortragsreihe ist auch Teil der in dieser Woche gestarteten Präventionskampagne „AnsichtsSache“ – Sicher fühlen im öffentlichen Raum

„Unsicherheit, Angst, Selbstzweifel oder Frustration: Beeinflusst durch einen oft unreflektierten Social-Media-Konsum und Halbwahrheiten haben viele Menschen auch in unserer Region das Gefühl, unsicher zu sein – ohne genau zu wissen warum. Wir möchten uns weiter verbessern und den Bürgerinnen und Bürgern durch polizeiliche Präsenz und Interventionsfähigkeit ein gutes Gefühl vermitteln“, so die Leiterin der Polizeiinspektion, die Leitende Polizeidirektorin Stefanie Lerche.

Zu den Kernbotschaften der Kampagne gehören unter anderem: Jeder kann durch sein eigenes Verhalten dazu beitragen, dass sich andere sicherer fühlen. Was für manche alltäglich und harmlos erscheint, kann andere verunsichern. Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen können das Sicherheitsgefühl der Mitmenschen im Alltag stärken.

Mit den sieben verschiedenen Plakatmotiven werden Alltagssituationen dargestellt und Handlungsempfehlungen gegeben.

Gleichzeitig werden im Abschnitt „Stark unterwegs“ Möglichkeiten zur Selbststärkung aufgezeigt, die durch lokale polizeiliche Präventionsangebote ergänzt werden.

Weitere Informationen zur Kampagne „AnsichtsSache – Sicher im öffentlichen Raum“ unter

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6255849

Quelle: Presseportal

nf24