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Unbekannte versuchen, Geldautomat in Bad Eilsen zu sprengen

In den frühen Morgenstunden des Mittwochs haben Unbekannte versucht, einen Geldautomaten zu sprengen. Zeugen sahen vier Personen in einem blauen Fahrzeug flüchten.

Foto: Depositphotos

Bad Eilsen (ost)

In den frühen Morgenstunden des Mittwochs (16. September 2026) versuchten unbekannte Täter in Bad Eilsen, einen Geldautomaten in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Bahnhofstraße zu sprengen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich keine Bewohner oder Angestellte im Gebäude, es wurde niemand verletzt. Beobachter bemerkten gegen 4.30 Uhr verdächtige Aktivitäten und sahen vier Personen in einem blauen Auto in Richtung Bückeburger Straße flüchten. Sie alarmierten die Polizei, die sofort mit der Fahndung begann. Bisher blieben die Fahndungsmaßnahmen jedoch erfolglos.

Ersten Erkenntnissen zufolge kam es nicht zur Sprengung, daher entstand vermutlich kein Sachschaden am Gebäude. Das Gebäude wird jedoch noch nicht betreten. Spezialisten der Bundespolizei sind angefordert und auf dem Weg nach Bad Eilsen. Die gesamte Bahnhofstraße wird für eventuelle Entschärfungsmaßnahmen gesperrt.

Personen, die weitere Informationen haben, werden gebeten, sich an die örtliche Polizeidienststelle zu wenden.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück, zuständig für die Bekämpfung von Geldautomatensprengungen, wird die Ermittlungen leiten. Presseanfragen sind daher an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Osnabrück zu richten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 gab es 236 Fälle, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 12917 Fälle registriert, wobei 4662 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 3226 Verdächtige, darunter 2212 Männer, 1014 Frauen und 788 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 13218, wobei 5070 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 3422, darunter 2310 Männer, 1112 Frauen und 950 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 12.917 13.218
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.662 5.070
Anzahl der Verdächtigen 3.226 3.422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.212 2.310
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.014 1.112
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 788 950

Quelle: Bundeskriminalamt

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