Unbekannte Täter brachen in Uslarer Haus ein, durchsuchten Räume und Mobiliar. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Uslar: Einbruch in Einfamilienhaus

Uslar (ost)
Uslar, (gehen), OT Schönhagen, Lunaustraße, Montag, 24.08.2026, zwischen 09:15 Uhr und 12:45 Uhr. Bislang unbekannte Täter sind über ein Fenster in das Einfamilienhaus einer 62-jährigen aus einem Uslarer Ortsteil eingedrungen und haben das Wohnhaus durchsucht. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Informationen zur Klärung des Verbrechens haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Uslar unter Tel. 05571-80060 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023 gesunken. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 329 im Jahr 2022 und 269 im Jahr 2023 männlich waren. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 51 im Jahr 2022 auf 46 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023 gesunken. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








