Ein 31-jähriger Mann wurde festgenommen, als er versuchte, in einen Verbrauchermarkt einzudringen. Anwohner alarmierten die Polizei, die den Mann vorläufig festnahm und nun weitere Ermittlungen durchführt.
Verbrauchermarkt-Einbruch in Aschendorf

Aschendorf (ost)
Am späten Freitagabend hat ein 31-jähriger Mann versucht, in die Räumlichkeiten eines Supermarktes an der Hüntestraße einzudringen. Anwohner wurden durch verdächtige Geräusche aufmerksam und alarmierten die Polizei. Die Polizisten trafen kurz darauf am Tatort ein und nahmen den Mann vorläufig fest. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist bisher unbekannt. Die Ermittler prüfen nun, ob der Mann eventuell für weitere Delikte verantwortlich ist.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wovon 1570 gelöst wurden. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 1244, wobei 1068 Männer, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








