Polizeikontrolle entlarvt alkoholisierten Fahrer ohne Fahrerlaubnis. Strafverfahren eingeleitet.
Verkehrssünden in Scheeßel

Rotenburg (ost)
++Alkoholfahrt und ohne Fahrerlaubnis in Scheeßel++
Am Montagabend, dem 11.05.2026, führten Polizeikräfte aus Rotenburg gegen 21:45 Uhr eine Kontrolle an einem Skoda in der Straße „Im Dorfe“ durch. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten alkoholbedingte Ausfallerscheinungen beim 38-jährigen Fahrer aus Scheeßel. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,97 Promille.
Zusätzlich stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurden entsprechende Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
++Fahrerflucht auf Parkplatz in Sittensen – Polizei sucht Zeugen++
Bereits am Samstagvormittag, dem 09.05.2026, ereignete sich zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes in der Hamburger Straße eine Verkehrsunfallflucht.
Nach bisherigen Informationen beschädigte ein unbekannter Fahrer beim Rangieren oder Ein- oder Ausparken einen geparkten VW ID.3. Danach entfernte sich die verantwortliche Person unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 1.500 Euro.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum verursachenden Fahrzeug haben, sich bei der Polizeistation Sittensen unter 04282- 5087-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Gesamtzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, mit 25.755 männlichen Verdächtigen und 3.898 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 173.330, waren übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (ohne Autobahnen) (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








