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Verkehrsunfall auf A1: Fahrer eingeschlafen

Sattelzug verunfallt auf A1 zwischen Bockel und Stuckenborstel. Fahrer schlief ein, positiver Cannabistest. Bergung mit Kran, zwei Fahrstreifen gesperrt.

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Foto: Presseportal.de

Rotenburg (Wümme) (ost)

++ Lastwagenunfall – Fahrer wahrscheinlich eingeschlafen ++

BAB 1/Reeßum. In der Nacht von gestern auf heute ereignete sich auf der A 1 in Richtung Bremen zwischen den Anschlussstellen Bockel und Stuckenborstel ein Verkehrsunfall mit einem Sattelzug. Nach den aktuellen Ermittlungen schlief der 39-jährige Fahrer am Steuer ein und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kam in einem Graben zum Stillstand.

Während der Unfallaufnahme reagierte ein Schnelltest positiv auf vorherigen Cannabiskonsum. Die Bergung des Lastwagens dauert derzeit noch an und erfolgt unter Einsatz eines Krans. Für die Maßnahmen mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden.

++ Gefälschten Führerschein vorgelegt ++

BAB 1/Elsdorf. Auf dem Parkplatz Hatzte in Fahrtrichtung Bremen kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei gestern gegen 15:48 Uhr einen 42-jährigen Autofahrer. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte Fälschungsmerkmale an dem vorgelegten ukrainischen Führerschein fest.

Das Dokument wurde konfisziert. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

++ 3,53 Promille: Frau fährt gegen Metallzaun ++

Rotenburg. In der Burgstraße kontrollierten Beamte eine 42-jährige Fahrerin eines Dacia. Dabei ergab sich der Verdacht, dass die Frau unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,53 Promille.

Zuvor war die Frau mit einem Metallzaun kollidiert. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand dabei kein Sachschaden. Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurden Blutproben entnommen. Gegen die 42-Jährige wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer, 3.924 Frauen und 7.947 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige, 3.898 weibliche Verdächtige und 8.584 Nicht-Deutsche registriert wurden. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 4.271, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 1.665 Fälle aus, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Unfälle waren Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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