Ein betrunkener Fahrer verursachte einen Unfall, bei dem er leicht verletzt wurde. Polizei stellte 2,15 Promille fest.
Verkehrsunfall in Elsfleth

Delmenhorst (ost)
Am Mittwoch, den 17. September 2026, gegen 20:00 Uhr, fuhr ein 37-jähriger Mann aus Elsfleth mit seinem Auto die Straße Am Liener Deich in Richtung Elsfleth entlang. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab.
Das Auto, aus dem der Fahrer selbst herauskam, kam in einem Graben zum Stillstand. Er erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort von Sanitätern behandelt wurden.
Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten körperliche Anzeichen, die auf eine mögliche Alkoholisierung des Fahrers hindeuteten. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte dies, da er einen Wert von 2,15 Promille ergab.
Daher wurde gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Es wurde eine Blutprobe von ihm entnommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde sein Führerschein von einem Richter beschlagnahmt.
Das nicht mehr fahrbereite Auto musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Sachschaden an seinem Fahrzeug und der verursachte Fremdschaden wurden auf etwa 11.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30.300, wovon 26.376 männlich und 3.924 weiblich waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058 an, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 81,86%, waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








