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Verkehrsunfall in Friesoythe

Ein betrunkener Fahrer verursachte einen Unfall, bei dem drei Bäume touchiert wurden. Der Mann hatte 1,78 Promille und keine Fahrerlaubnis.

Foto: Depositphotos

Cloppenburg/Vechta (ost)

Verkehrsunfall mit Alkohol

Friesoythe – Am Sonntag, dem 27. September 2026, gegen 03:00 Uhr, ereignete sich auf der Alten Moorstraße in Friesoythe ein Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Mann aus Lorup fuhr mit einem Auto auf der Alten Moorstraße in Richtung Friesoythe. Dabei kam er nach rechts von der Straße ab und berührte drei Bäume. Bei der folgenden Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,78 Promille. Außerdem hatte der 37-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Rauchentwicklung in Betriebsgebäude

Friesoythe – Am Samstag, dem 26. September 2026, gegen 12:53 Uhr, kam es in einem Betriebsgebäude an der Böseler Straße in Friesoythe zu Rauchentwicklung. Nach aktuellen Informationen entstand der Rauch vermutlich aufgrund eines technischen Defekts in einem Schaltschrank, wodurch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Es gab bisher keine offenen Flammen. Die Feuerwehr Friesoythe war mit etwa 30 Einsatzkräften vor Ort und lüftete den betroffenen Bereich. Der entstandene Sachschaden kann bisher nicht beziffert werden.

Brand einer Abfalltonne

Friesoythe/Markhausen – Am Samstag, dem 26. September 2026, gegen 16:40 Uhr, geriet aus bisher unbekannten Gründen eine Mülltonne am Industriering im Ortsteil Markhausen in Brand. Das Feuer griff auf die Außenverkleidung der Wand einer benachbarten Lagerhalle über. Die Feuerwehr Markhausen war mit 23 Einsatzkräften vor Ort und löschte den Brand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit unbekannt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine stabile Tendenz. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Nicht-deutsche Verdächtige machten 7.947 aus. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Nicht-deutsche Verdächtige stiegen auf 8.584. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Drogenfälle registriert, was die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aller Unfälle aus, was 1.665 Unfällen entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% aller Unfälle, was 173.330 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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