E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss in Soltau kontrolliert. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr in Bad Fallingbostel – Zeugen gesucht!
Verkehrsvorfälle in Soltau und Bad Fallingbostel

Heidekreis (ost)
15.04.2026 / E-Scooter-Fahrer betrunken
Soltau: Gestern Abend um 21:10 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann aus Soltau von Polizeibeamten der Polizeiinspektion Heidekreis kontrolliert, als er mit seinem E-Scooter auf der Walsroder Straße unterwegs war. Es stellte sich heraus, dass der Mann alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,21 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und durfte nicht weiterfahren. Die Polizeiinspektion Heidekreis weist darauf hin, dass für E-Scooter die gleichen Alkoholgrenzwerte gelten wie für Autofahrer. Bereits ab 0,3 Promille kann es zu strafrechtlichen Konsequenzen kommen, ab 0,5 Promille droht eine Ordnungswidrigkeit und ab 1,1 Promille gilt die absolute Fahruntüchtigkeit mit strafrechtlichen Folgen.
15.04.2026 / Gefährlicher Eingriff in den Verkehr – Zeugen werden gebeten!
Bad Fallingbostel: Gestern Abend gegen 21:15 Uhr ereignete sich im Fuhrenkamp in Bad Fallingbostel ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Laut bisherigen Informationen entfernte eine unbekannte Person zwei Kanaldeckel aus einem Schacht und legte sie daneben ab. Ein Autofahrer, der in die Straße einbog, bemerkte dies zu spät und geriet mit einer Seite seines Fahrzeugs in den offenen Schacht. Dabei entstand Sachschaden am Auto. Hinweise zum Vorfall oder verdächtigen Personen nimmt die Polizei in Bad Fallingbostel unter 05162-9720 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, mit 25.755 männlichen und 3.898 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








