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Verletzter Jugendlicher in Göttingen gefunden

Ein Jugendlicher wurde am Sonntagmorgen verletzt auf einem Bahnsteig im Göttinger Hauptbahnhof aufgefunden. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen für den mutmaßlichen Angriff.

Foto: unsplash

Göttingen (ost)

Göttingen, Bahnhof, Bahnsteig 4

Sonntag, 26. Juli 2026, zwischen 03.00 und 07.30 Uhr

In GÖTTINGEN (jk) – Am Sonntagmorgen (26.07.26) gegen 07.35 Uhr wurde ein junger Mann aus Eschwege (Hessen) von einer Passantin verletzt auf einer Bank am Bahnsteig 4 des Hauptbahnhofs in Göttingen gefunden.

Der 17-jährige Jugendliche wies unter anderem starke Schwellungen im Gesicht auf. Seine Oberbekleidung war teilweise blutverschmiert. Die Ursache der Verletzungen konnte bisher nicht geklärt werden. Aufgrund seines Zustands konnte der Jugendliche bisher keine Informationen liefern.

Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, dass er zur Überwachung auf die Intensivstation verlegt werden musste. Derzeit ist er nicht vernehmungsfähig.

Nach ersten Ermittlungen wurden die festgestellten Verletzungen wahrscheinlich durch Schläge mit der Faust oder einem unbekannten Gegenstand verursacht. Ein Sturz kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Der mutmaßliche Angriff muss in der Nacht oder den frühen Morgenstunden zwischen 03.00 und 07.30 Uhr stattgefunden haben. Nachdem er bereits verletzt war, erreichte der Jugendliche den Bahnhof von der Richtung des Heinz-Erhardt-Platzes über den Eingang auf der Ostseite und begab sich zum Bahnsteig am Gleis 4.

Um den Vorfall aufzuklären, ist die Polizei auf die Hilfe von Zeugen angewiesen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% ausmacht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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