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Walsrode: Verkehrskontrollen und Unfälle

Bad Fallingbostel: Polizei stoppt alkoholisierten Fahrer ohne Fahrerlaubnis. Walsrode: Betrunkener 17-Jähriger verliert Kontrolle am Steuer.

Foto: Depositphotos

Heidekreis (ost)

18.02.2026 / Fahrer ohne gültige Lizenz und alkoholisiert

Bad Fallingbostel: Früh am Mittwochabend führten Polizeibeamte des Polizeiinspektion Heidekreis eine Verkehrskontrolle durch und überprüften einen 37-jährigen Autofahrer. Es stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,63 Promille. Daraufhin wurden sowohl ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis als auch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des festgestellten Alkoholpegels gegen den 37-Jährigen eingeleitet.

18.02.2026 / Betrunkener 17-Jähriger am Steuer

Walsrode: Spät am Mittwochabend erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen offensichtlich stark betrunkenen 17-Jährigen, der zuvor mit einem Auto im Innenstadtbereich von Walsrode unterwegs war. Bei der folgenden Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,15 Promille. Aufgrund der starken Alkoholisierung wurde dem Jugendlichen eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde seine Prüfbescheinigung für das begleitete Fahren ab 17 Jahren von den Polizeibeamten sichergestellt. Der 17-Jährige muss sich nun auf ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie auf ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, da er ohne die erforderliche Begleitperson am Straßenverkehr teilgenommen hat, einstellen.

18.02.2026 / Lkw übersieht Auto

Walsrode/A 7: Der 38-jährige Fahrer eines Sattelzuges übersah am Mittwochmittag auf der A 7 in Richtung Hannover beim Spurwechsel ein neben ihm fahrendes Auto. Der 34-jährige Fahrer des Autos wich daraufhin nach links aus, verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug. Es kam zunächst zu einer Kollision mit dem Sattelzug, bevor das Auto gegen die Mittelschutzplanke prallte. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenvergehen registriert, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wovon 26.376 männlich und 3.924 weiblich waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 81,86%, waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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