Unbekannte Täter brachen gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein und durchwühlten mehrere Räume. Die Schadenshöhe ist noch unklar, Ermittlungen laufen.
Wathlingen: Einbruch in Wohnhaus

Wathlingen (ost)
In den letzten Tagen gab es in Wathlingen einen Einbruch in ein Wohnhaus. Gemäß den bisherigen Informationen drangen die unbekannten Täter zwischen Dienstag, dem 02.06.2026, 18:00 Uhr und Donnerstag, dem 04.06.2026, 19:15 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Richard-Wagner-Straße ein. Dort durchsuchten sie mehrere Zimmer. Danach verließen sie das Gebäude wieder. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt, die Ermittlungen sind im Gange. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05141-2770 mit der Polizei in Celle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 380, wovon 329 männlich und 51 weiblich waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle von Mord registriert, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 315, wovon 269 männlich und 46 weiblich waren. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








