Ein Pkw kollidiert mit einem Transporter auf der L310 bei Celle, beide Fahrer ins Krankenhaus eingeliefert.
Westercelle: Frontalzusammenstoß auf L310

Celle (ost)
+++Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos auf der L 310+++
Celle – Am Freitagmittag fährt ein 46-jähriger Celler mit seinem VW auf der L310 von Fuhrberg in Richtung Celle. Kurz vor dem Ortseingang Celle gerät er in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort mit einem entgegenkommenden Ford Transporter eines 49-jährigen aus der Region Hannover. Der Transporter überschlägt sich und landet auf dem Dach im Seitenraum. Durch den Aufprall wird der Unfallverursacher zurückgeschleudert und kommt auf der gegenüberliegenden Seite im Grünstreifen zum Stillstand. Die Fahrzeuge waren nur mit den Fahrern besetzt. Nach der Erstversorgung werden sie beide ins AKH Celle gebracht und stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht bei beiden Unfallbeteiligten nicht. Während der Unfallaufnahme musste die L 310 vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet.
+++Aggressiver Hund löst Polizeieinsatz aus+++
Celle/Vorwerk – Am Samstagmittag kam es im Celler Stadtteil Vorwerk zu einem Vorfall mit einem Hund. Gegen 11:15 Uhr spazierte ein Hundebesitzer mit seinem Großspitz auf dem Stichweg zwischen zwei Grundstücken in der Straße „Am Poggenteich“. Ein Hund, ein Canario Boxer Mix, der auf einem der Grundstücke lebt, sprang über den Zaun, griff sofort den Hund des Spaziergängers an und verletzte ihn schwer. Der 65-jährige Besitzer des beißenden Hundes wurde bei dem Versuch, seinen Hund zurückzuhalten, mehrfach gebissen und schwer verletzt. Da der Hund nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte und weiterhin den anderen Hund angriff, sahen sich die Polizisten gezwungen, den Hund mit der Dienstwaffe zu stoppen, um weitere Verletzungen zu verhindern. Der Großspitz wurde schwer verletzt in eine Tierarztpraxis gebracht. Der verletzte Halter des Hundes wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 65-jährige Besitzer des angegriffenen Hundes wurde leicht verletzt, vermutlich durch einen Sturz, aber nicht durch Bisse. Der aggressive Hund war den Behörden bereits durch frühere Beißvorfälle bekannt.
+++Unter Drogen und ohne Zulassung gefahren+++
Celle/Westercelle – Am Samstagnachmittag wurde eine 47-jährige Cellerin mit ihrem VW bei einer Verkehrskontrolle in Westercelle angehalten. Es gab Anzeichen für Drogenkonsum. Ein Test bestätigte den Verdacht auf Opiate. Eine Blutprobe wurde entnommen. Außerdem stellte sich heraus, dass das Auto nicht zugelassen war und falsche Zulassungsplaketten angebracht waren. Die Frau erwartet mehrere Strafverfahren.
+++Jugendliche „Plakatierer“ erwischt+++
Celle – Am späten Samstagabend bemerkte eine Streife im Celler Stadtgebiet zwei Jugendliche, die mit Kleister und Plakaten an einem Stromkasten hantierten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Schüler eines von etwa 100 Plakaten am Stromkasten angebracht hatten. Weitere Plakate wurden in der Nähe an anderen Stellen gefunden. Die 16- und 17-jährigen Jungs wurden ihren Eltern übergeben. Sie erwartet ein Strafverfahren.
+++Einbruch in Keller+++
Celle – Zwischen Dienstag, 22:00 Uhr, und Sonntag, 11:00 Uhr, wurde in ein Nebengebäude einer Kindertagesstätte in der Straße Bullenberg eingebrochen. Ein Kellerfenster, das von der Straße aus sichtbar war, wurde mit einem Stein eingeworfen, um Zugang zu den Kellerräumen zu erhalten. Ein Eindringen in das eigentliche Gebäude der Kindertagesstätte war von dort aus nicht möglich. Es ist noch unklar, ob Diebesgut erbeutet wurde. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 05141-277 0 mit der Polizei in Celle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








