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Westercelle: Polizeimeldung aus Celle

Ein betrunkener Radfahrer stürzte ohne Einfluss von Dritten. Ein Atemalkoholtest ergab über 3,9 Promille. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Celle (ost)

Radfahrer stürzt betrunken

Celle – Am frühen Freitagabend wurde der Rettungsleitstelle in Celle ein Unfall in der Straße Hohe Wende zwischen einem Auto und einem Radfahrer gemeldet. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme vor Ort stellte sich heraus, dass der 48-jährige männliche Radfahrer aufgrund seiner Alkoholisierung ohne Einwirkung von Dritten gestürzt war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3,9 Promille. Der Verunfallte wurde zur weiteren Untersuchung ins AKH Celle gebracht, wo ihm zusätzlich eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Alkoholisierter Fahrer ohne Licht unterwegs

Celle- Am Samstag fiel in den frühen Morgenstunden im Stadtgebiet einer Streifenwagenbesatzung ein Auto auf, dessen Beleuchtung ausgeschaltet war. Bei einer nachfolgenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,61 Promille. Es folgten eine Blutentnahme sowie die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Taschendiebstähle im Stadtgebiet

Celle – Im Verlauf des Samstages kam es in Einkaufsmärkten im Celler Stadtgebiet und beim Wochenmarkt in der Heese zu insgesamt 3 Taschendiebstählen. Später kam es ebenfalls zu einem möglichen Taschendiebstahl in Nienhagen. In zwei Fällen gab es Hinweise auf zwei dunkel gekleidete Männer, die möglicherweise die Täter waren.

Unfallflucht im Bereich eines Zebrastreifens

Celle- Am Samstagvormittag kam es im Ortsteil Westercelle zu einer Unfallflucht mit Beteiligung eines Autos und eines Fahrradfahrers. Der bisher unbekannte Autofahrer fuhr in Richtung Dasselsbruch, als ein Radfahrer die Straße überquerte und dabei vorschriftswidrig einen Fußgängerüberweg (sog. Zebrastreifen) nutzte. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Radfahrer leicht verletzt wurde. Anschließend flüchteten beide Unfallbeteiligten vom Unfallort. Der Radfahrer erschien kurz darauf auf der Polizeiwache in Celle, um den Vorfall zu melden. Das Kennzeichen des flüchtigen Autos ist bekannt und weitere Ermittlungen werden durchgeführt.

Weiterfahrt untersagt

Hambühren/Ovelgönne: Am Freitagabend gegen 19 Uhr wurde ein Fahrzeug gemeldet, das in Schlangenlinien und mit wechselnder Geschwindigkeit fuhr. Im Wiesenweg konnte das Fahrzeug von der Polizei Wietze gestoppt und kontrolliert werden. Der Fahrer hatte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von über 2 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe entnommen.

Unfall unter Alkohol- und Betäubungsmittel-Einfluss ohne Fahrerlaubnis

Bergen: In der Nacht zum 15.02.2206 wurde um 01:38 Uhr ein Unfall gemeldet, bei dem ein Auto zwei Zäune und eine Straßenlaterne beschädigte. Bei der Aufnahme stellten die Beamten fest, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand und außerdem ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Es wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Taschendiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6843 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 7335 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 485 auf 608. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 453 auf 529, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 326 auf 394 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 127 auf 135 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 309 auf 386. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Taschendiebstählen in Deutschland mit 39519 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.843 7.335
Anzahl der aufgeklärten Fälle 485 608
Anzahl der Verdächtigen 453 529
Anzahl der männlichen Verdächtigen 326 394
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 127 135
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 309 386

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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