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Westergellersen: Einbrüche in Wohnhäuser

Am Wochenende wurden in Westergellersen und Bleckede Einbrüche in Wohnhäuser verübt. Unbekannte Täter durchsuchten die Objekte und flüchteten ohne Diebesgut.

Foto: Depositphotos

Lüneburg (ost)

Presse – 14./15.02.2026

Landkreis Lüneburg

Westergellersen/Bleckede – Einbrüche in Häuser

Am Freitag wurde festgestellt, dass in einem Einfamilienhaus in der Straße Der Vorrahn in Westergellersen eingebrochen wurde. Unbekannte Täter brachen eine Tür auf und durchsuchten dann das Gebäude. Sie entfernten sich dann mit gestohlenen Gegenständen.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Samstagabend in der Fritz-Reuter-Straße in Bleckede. Hier brachen die Täter an einer Terrassentür und entfernten das Glas. Ohne Diebesgut flohen sie dann vom Tatort.

Reppenstedt – Alkoholisierter Unfall

Am Samstagmorgen verlor ein Fahrzeugführer bei winterglatter Fahrbahn die Kontrolle und fuhr von der Straße ab. Dabei kollidierte er mit einem Zaun. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Fahrzeugführer ein Alkoholgehalt von 1,52 Promille festgestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und der Führerschein wurde eingezogen.

Vastorf – PKW-Brand

Am Samstagmorgen brannte aus bisher unbekannten Gründen ein PKW in Vastorf. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es kamen keine Personen zu Schaden.

Landkreis Uelzen

Am Freitag, den 13.02.2026 wurde im Bereich Eimke ein 37-jähriger Fahrzeugführer aufgrund seiner auffälligen Fahrweise festgestellt. Bei einer Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 2,52 Promille gemessen. Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Am 14.02.2026 gerieten zwei Männer am Nachmittag im Bereich Suderburg in einen Kampf. Einer der Beteiligten setzte Reizstoff ein und verletzte den anderen leicht. Danach verließ er den Ort.

Am Samstag, den 14.02.2026, kam es gegen Mitternacht am Uelzener Bahnhof zu einem Streit zwischen zwei Männern. Dabei forderte ein 20-jähriger Mann unter Vorhalt eines Messers einen 21-jährigen Mann auf, ihm Bargeld zu geben. Nach der Übergabe des Geldes flüchtete der 20-jährige Mann. Keiner der Beteiligten wurde verletzt.

In der Nacht zum 15.02.2026 wurde gegen 01:40 Uhr ein 32-jähriger Verkehrsteilnehmer im Uelzener Stadtgebiet kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille. Der Fahrzeugführer gab zu, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Am Sonntag, den 15.02.2026, wurde gegen 02:00 Uhr im Bereich Bad Bevensen ein Fahrzeug kontrolliert. Der 23-jährige Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,38 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.

Landkreis Lüchow-Dannenberg

Freitag:

Busunfall in Schnega Am Freitagabend verlor ein 47-jähriger Busfahrer in der Region Schnega die Kontrolle über seinen Linienbus auf schneeglatter Fahrbahn. Der Bus kam von der Straße ab und touchierte ein Verkehrsschild und einen Leitpfosten. Der Bus wurde leicht beschädigt, die drei Fahrgäste und der Fahrer blieben unverletzt.

Verkehrsunfall beim „Driften“ Zwei Autofahrer nutzten in der Freitagnacht den verschneiten Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Amt Neuhaus, um mit ihren Autos zu „driften“. Dabei fielen sie einer Polizeistreife auf. Einer der Fahrer touchierte einen Bordstein, der beschädigt wurde. Gegen den 24-jährigen wurden mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Fahren ohne Führerschein

Bei einer Verkehrskontrolle in der Freitagnacht konnte der Fahrer den Polizeibeamten keinen Führerschein vorzeigen. Es stellte sich heraus, dass der kontrollierte 31-jährige nicht nur seinen Führerschein vergessen hatte, sondern überhaupt keinen besitzt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Samstag:

Verkehrsunfall mit verletztem Fahrzeugführer Am Samstagmorgen mussten Feuerwehrleute einen 85-jährigen Mann aus seinem Auto befreien. Der Mann hatte in der Nähe von Prießeck auf der K18 die Kontrolle über sein Auto auf eisglatter Fahrbahn verloren. Das Fahrzeug drehte sich, kam von der Straße ab und landete schließlich auf einem Acker auf der Fahrerseite, wodurch der Senior eingeklemmt wurde. Der 85-jährige wurde nur leicht verletzt, an seinem Skoda entstand vermutlich Totalschaden.

Einbruch in öffentliche Toiletten in Hitzacker Am Samstag versuchten Unbekannte, Türen in der öffentlichen Toilette in Hitzacker aufzubrechen. Außerdem wurde der Duschautomat gewaltsam geöffnet. Zeugenhinweise werden von der Polizei in Lüchow unter der Telefonnummer 058411220 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Fahren unter dem Einfluss von THC

Bei einer Verkehrskontrolle in Jameln stellten Polizeibeamte am Samstagnachmittag fest, dass ein 49-jähriger Autofahrer unter dem Einfluss von THC stand. Ihm droht nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Fahren unter Alkoholeinfluss

Am Samstagnachmittag wurde ein 64-jähriger Mann von Polizeibeamten kontrolliert, der mit seinem Geländewagen im Bereich Luckau unterwegs war. Es stellte sich heraus, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alcotest ergab einen Wert von 0,54 Promille. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet.

Samstagnacht:

Schornsteinbrand Am Samstag kurz nach 20 Uhr waren die Feuerwehren aus Lüchow, Grabow und Plate in Lüsen im Einsatz. Dort kam es, vermutlich durch Rußablagerungen, zu einem Brand im Schornstein eines Wohnhauses. Es entstand kein Personenschaden oder Sachschaden.

Brand eines Pkw-Anhängers

Die Freiwillige Feuerwehr Lüchow löschte in der Samstagnacht gegen 23:30 Uhr einen brennenden Pkw-Anhänger. Der Werbeanhänger, der vor einem Rest- und Sonderpostenmarkt abgestellt war, wurde anscheinend von Unbekannten in Brand gesetzt. Zeugenhinweise werden von der Polizei in Lüchow unter der Telefonnummer 058411220 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wovon 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. 8.584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 423 Menschen getötet, 5.122 schwer verletzt und 36.247 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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