Autofahrerin verursacht Unfall unter Alkoholeinfluss. Hoher Sachschaden entstanden. Fahrerlaubnis eingezogen, Strafverfahren folgt.
Weyhe: Einbrüche in Syke und Stuhr, Polizei meldet Einbrüche in Wohnhäusern. Täter flüchtig, Zeugen gesucht.

Diepholz (ost)
Polizeikommissariat Syke
Einbruch in Wohnhaus in Syke-Gessel
Am 24.01.2026, zwischen 16:00 Uhr und 23:00 Uhr, wurde in der Bruchweg, Syke-Gessel, in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täter drangen gewaltsam in das Haus ein und erbeuteten Wertgegenstände. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Syke unter 04242 – 9690 zu melden.
Stadtgebiet Syke – Einbruchdiebstahl in Wohnhaus
Am 24.01.2026, zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr, ereignete sich in der Bettina-von-Arnim-Straße ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Täter wurden möglicherweise während der Tat von einem Familienmitglied gestört. Sie konnten jedoch fliehen und Beute machen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Syke unter 04242 – 9690 zu melden.
Polizeikommissariat Weyhe
Stuhr-Brinkum – Parkunfall
Am Samstagabend, gegen 22:15 Uhr, versuchte eine 40-jährige Frau aus Bremen auf dem Parkplatz des Ochtum-Parks in Stuhr-Brinkum neben einem BMW einzuparken. Dabei kollidierte sie mit dem stehenden BMW und verursachte einen Sachschaden von über 2.500,-EUR. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Frau betrunken war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Auf der Wache musste sie eine Blutprobe abgeben und ihren Führerschein abgeben. Sie erwartet nun ein Strafverfahren.
Stuhr-Seckenhausen – Pkw verlässt die Fahrbahn
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 02:00 Uhr, fuhr ein 44-jähriger Mann aus Bremen mit seinem Toyota die Oberheider Straße in Stuhr-Seckenhausen entlang. Vermutlich verlor er aufgrund von Schnee die Kontrolle über sein Auto, kam von der Straße ab und durchbrach eine Hecke. Der Toyota war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Zum Glück blieb der Mann unverletzt. Es entstand ein Schaden von über 15.000,-EUR.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 zurückging. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 176 nahezu konstant, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 509 auf 434 sank. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige waren. 8.584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








