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Weyhe: Verkehrsunfallflucht in Barnstorf

Ein alkoholisierter Verkehrsteilnehmer verursachte einen Unfall und flüchtete anschließend, wurde aber ermittelt und gestoppt.

Foto: Depositphotos

Diepholz (ost)

Barnstorf – Fahrerflucht mit betrunkenem Fahrer

Früh am Sonntagmorgen um 01:05 Uhr fuhr ein 26-jähriger Barnstorfer die Bremer Straße (B51) in 49406 Barnstorf entlang. Beim Abbiegen nach links in den Gegenverkehr an der Einmündung „Bürgerweide“ kollidierte er mit dem wartenden Auto eines 27-jährigen Fahrers aus Weyhe. Danach fuhr der Unfallverursacher weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der betrunken Unfallverursacher wurde identifiziert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,09 Promille. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe im Krankenhaus entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Weyhe – Körperverletzung unter Jugendlichen

Am Samstagabend gegen 23:30 Uhr kam es in Weyhe-Lahausen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen aus Weyhe, die zuvor auf dem Schützenfest in Weyhe-Lahausen waren. Ein Streit eskalierte und führte zu Schlägen und Tritten. Ein 16-Jähriger wurde leicht verletzt. Mindestens ein Verdächtiger wurde bereits identifiziert. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Weyhe zu melden (Tel.: 0421/80660).

Weyhe – Einbruch in Firmengebäude

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00:10 Uhr wurde in Weyhe-Dreye in der Straße Westerfeld in ein Firmengebäude eingebrochen. Eine Fensterscheibe wurde beschädigt, was den Alarm auslöste. Ein Sicherheitsmitarbeiter entdeckte den Schaden. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 300,00 EUR. Hinweise werden vom Polizeikommissariat Weyhe entgegengenommen (Tel.: 0421/80660).

Stuhr – Einbruchsversuch in Wohnhaus

In der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchte ein unbekannter Täter die Terrassentür eines Wohnhauses in der Moselallee in Stuhr aufzubrechen. Der Bewohner hörte die Geräusche und sah den Täter flüchten. Es entstand nur geringer Schaden an der Tür.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Zunahme der erfassten Fälle von 35970 auf 36058. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant bei 33839 und 33800. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 auf 29653 zurück, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 25755 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 3898. Auch die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 auf 8584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 aus, was 2,02% aller Unfälle ausmacht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle, was 11,39% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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