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Wildeshausen: Einbruch in Werkstatt in Hatten

Unbekannte Täter brachen in Werkstatt ein, stahlen Werkzeug. Polizei bittet um Hinweise zur Tat.

Foto: Depositphotos

Delmenhorst (ost)

Bisher unbekannte Täter brachen zwischen Sonntag, dem 12. Juli 2026, 22:00 Uhr, und Montag, dem 13. Juli 2026, 14:00 Uhr, in eine Werkstatt im Gewerbegebiet am Heidplackenweg ein.

Nach den aktuellen Ermittlungen öffneten die Täter zwei Fenster zu den Werkhallen gewaltsam und gelangten so in die Gebäude. Dort stahlen sie Werkzeug.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Die Polizei Wildeshausen hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Heidplackenwegs beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, sich unter der Telefonnummer 04431/941-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an, wobei im Jahr 2022 6510 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 7646 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 nur 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 380 auf 315. Insgesamt gab es 2023 127 nicht-deutsche Verdächtige, im Vergleich zu 152 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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