Die Polizei in Wilhelmshaven sucht einen unbekannten Zeugen, der nach einer räuberischen Erpressung half. Täterbeschreibung: dunkle Haare, schwarzer Vollbart.
Wilhelmshaven: Raub in Mitscherlichstraße – Suche nach Zeugen

Wilhelmshaven (ost)
Zusätzlich zur Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/6223524 vom 24.02.2026 über einen Raubüberfall in der Mitscherlichstraße in Wilhelmshaven, bittet die Polizei um weitere Informationen. Während der Befragung gab das Opfer an, dass ihm ein bisher unbekannter männlicher Zeuge unmittelbar nach der Tat geholfen habe, seine Brille am Tatort zu finden. Dieser Zeuge wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden, da er möglicherweise wichtige Informationen zum Tathergang liefern kann. Außerdem wurde die Beschreibung der Täter wie folgt ergänzt: – dunkle, kurze Haare – einer der Täter mit schwarzem Vollbart Personen, die Hinweise geben können, insbesondere der bisher unbekannte Helfer, werden gebeten, sich mit der Polizei Wilhelmshaven unter der Telefonnummer 04421 942-0 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3370 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4234 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 2265 auf 2839. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2903 auf 3420, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 1144 im Jahr 2022 auf 1459 im Jahr 2023 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.370 | 4.234 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 2.265 | 2.839 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.903 | 3.420 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.625 | 3.115 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 278 | 305 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.144 | 1.459 |
Quelle: Bundeskriminalamt








