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Wilhelmshaven: Verkehrsunfall in Zetel

Ein Verkehrsunfall in der Straße Südenburg ereignete sich am 05.03.2026. Ein 61-jähriger Fahrer war alkoholisiert und wurde angezeigt.

Foto: Depositphotos

Wilhelmshaven (ost)

Am 05.03.2026 um etwa 13:45 Uhr ereignete sich in der Südenburgstraße in Zetel ein Verkehrsunfall im Gegenverkehr.

Nach bisherigen Informationen kollidierten die Fahrzeuge einer 36-jährigen Fahrerin aus Zetel und eines 61-jährigen Fahrers, ebenfalls aus Zetel. Der 61-Jährige setzte seine Fahrt danach fort. Die 36-Jährige folgte ihm zunächst, konnte jedoch ihre Ansprüche nicht sofort klären und meldete den Vorfall anschließend der Polizei.

Bei einer späteren Untersuchung des 61-Jährigen wurde festgestellt, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,86 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen.

Ein Strafverfahren wurde eröffnet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung der aufgezeichneten Fälle von 35970 auf 36058. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ stabil bei 33839 bzw. 33800. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 auf 29653 zurück. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 7947 auf 8584 stieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen wurden insgesamt 423 Menschen getötet, 5.122 schwer verletzt und 36.247 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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