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Wingst: Polizeibericht Hemmoor

Ein PKW mit litauischen Kennzeichen wurde am Samstagabend kontrolliert. Der 40-jährige Fahrzeugführer reagierte positiv auf THC und durfte nicht weiterfahren.

Foto: unsplash

Cuxhaven (ost)

Hemmoor – Einfluss am Lenkrad

Am Samstagabend wurde ein Fahrzeug mit litauischem Kennzeichen angehalten. Während der Kontrolle gab es Hinweise auf den Konsum von berauschenden Substanzen durch den Fahrer. Ein Schnelltest bei dem 40-jährigen Fahrer aus Hemmoor reagierte positiv auf THC. Der Mann wurde zur Blutentnahme gebracht und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

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Cadenberge – Fahren unter Alkoholeinfluss

Früh am Sonntagmorgen überprüften die Einsatzkräfte der Polizei Hemmoor ein weiteres auffällig fahrendes Fahrzeug. Zeugen hatten beobachtet, wie die Fahrerin während der Fahrt die Plätze mit einem Mitfahrer tauschte. Die 23-jährige Frau aus Cadenberge wurde eindeutig als Fahrerin identifiziert. Ein Alkoholtest ergab 1,82 Promille. Die Frau wurde zur Blutentnahme gebracht und ihr wurde die Weiterfahrt untersagt. Der Führerschein wurde von den Beamten eingezogen. Gegen die beiden Fahrer wurden strafrechtliche und ordnungswidrige Verfahren eingeleitet.

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Wingst Rtg. Lahmstedt – Kontrollen im Baustellenbereich der K21

Am Wochenende überwachte die Polizei Hemmoor erneut das Durchfahrtsverbot auf der K21 im Baustellenbereich. Dabei wurden verschiedene Verstöße festgestellt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkonsum registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, von denen 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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