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Wittingen: Polizei stoppt mehrere Autofahrten wegen Alkohol und fehlender Fahrerlaubnis

Beamte der Polizei Gifhorn beendeten gestern mehrere Autofahrten. Ein Fahrer war alkoholisiert, eine Frau fuhr ohne Fahrerlaubnis und ein anderer Mann hatte 1,56 Promille.

Foto: Depositphotos

LK Gifhorn (ost)

Am gestrigen Dienstag Nachmittag und in der Nacht auf den heutigen Mittwoch haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Gifhorn mehrere Autofahrten beendet. In Isenbüttel haben zwei Beamte der Polizei Gifhorn am Dienstag gegen 14:30 Uhr einen Skoda Rapid bemerkt. Sie haben das Fahrzeug bis nach Calberlah verfolgt und dort gestoppt. Es hat sich herausgestellt, dass der 44-jährige Fahrer mit 0,78 Promille alkoholisiert war, gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In der Nacht gegen 00:30 Uhr haben andere Beamte der Polizei Gifhorn bemerkt, dass ein Cadillac in Osloß mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle hat sich herausgestellt, dass die 33-jährige Fahrerin nicht mehr im Besitz der Fahrerlaubnis war. Diese wurde ihr in der Vergangenheit entzogen. Die Frau muss sich einem Strafverfahren stellen. Etwas später gegen 02:00 Uhr hat die Polizei Wittingen den Hinweis erhalten, dass der Fahrer eines Opels alkoholisiert sei, das Fahrzeug sei in Knesebeck unterwegs. Die Beamten haben den Mann an seiner Wohnanschrift angetroffen, der 27-Jährige hat zugegeben, gefahren zu sein. Eine Atemalkoholkontrolle hat einen Wert von 1,56 Promille ergeben. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, darunter 25.755 Männer und 3.898 Frauen. 8.584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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