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Wolfenbüttel: Einbruch in Einfamilienhaus

Zwei maskierte Täter versuchten erfolglos einzubrechen, flüchteten nach Überraschung durch Nachbarin. Polizei sucht Hinweise.

Foto: Depositphotos

Wolfenbüttel (ost)

Einbruchsversuch in ein Wohnhaus

Wolfenbüttel, Roseneggerweg, 24.07.2026 um Mitternacht

Zwei unbekannte, vermummte Täter versuchten gewaltsam in ein Einfamilienhaus einzudringen. Während sie die Tat ausführten, wurden sie von einer 52-jährigen Nachbarin überrascht und flohen schließlich vom Tatort.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, auch mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, führte nicht zur Ergreifung der Täter.

Es ist nur bekannt, dass beide Männer eine Sturmhaube und eine Maske trugen.

Die Polizei untersuchte und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Hinweise zu den Tätern oder möglichen Fluchtwegen sind an die Polizei Wolfenbüttel unter der Telefonnummer 05331 9330 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 6510 Fälle registriert, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 1299, wovon 1115 männlich und 184 weiblich waren. 509 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 7646, wobei jedoch nur 1517 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wovon 1068 männlich und 176 weiblich waren. 434 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, mit 269 männlichen, 46 weiblichen und 127 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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