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Wolfsburg: Einbruch mit Pkw gescheitert

Drei Tatverdächtige nach Zeugenhinweis festgenommen. Ermittlungen dauern an.

Foto: Depositphotos

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, Zentrum, Porschestraße

15.10.2026, 04.05 Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchten drei Männer, mit einem Auto in ein Juweliergeschäft in der Fußgängerzone einzudringen. Während der Fahndung konnten drei Verdächtige im Alter von 20, 21 und 22 Jahren vorläufig festgenommen werden.

Um 04.05 Uhr wurde ein Anwohner durch einen lauten Knall geweckt. Als er aus dem Fenster schaute, sah er einen schwarzen VW Lupo, der gegen die Rollläden und die Schaufensterfront eines Juweliers gefahren war. Während der Zeuge die Polizei über den Notruf informierte, flüchteten drei Personen zu Fuß vom Tatort in unbekannte Richtung.

Nach aktuellen Informationen gelangten die Täter nicht in die Geschäftsräume.

Im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Fahndung wurde in der Nähe des Tatorts ein Auto gestoppt, das mit drei Personen besetzt war. Bei der Überprüfung erhärtete sich der Verdacht gegen die Insassen. Die Polizisten nahmen die drei Männer vorläufig fest und brachten sie in das Gewahrsam der Polizeistation.

Der am Tatort zurückgelassene VW Lupo wurde sichergestellt und abgeschleppt.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 1244, wobei 1068 Männer, 176 Frauen und 434 nicht-deutsche Verdächtige erfasst wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer und 51 Frauen. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon entfallen 32.471 Unfälle auf Personenschäden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1.665 Fälle, was 0,79% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle machen den Großteil mit 173.330 Fällen aus, was 81,86% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 423, Schwerverletzte 5.122 und Leichtverletzte 36.247.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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