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Wolfsburg: Einbrüche in Werkstatt

Unbekannte Täter brachen in Werkstatt ein, Polizei sucht Zeugen. Ermittlungen laufen, Hinweise erbeten unter 05361/46460.

Foto: Depositphotos

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, Gewerbegebiet, Benzstraße

18.07.2026, 08.30 Uhr 19.07.2026, 04.46 Uhr

Unbekannte Täter brachen am Morgen des Samstags und Sonntags in eine Werkstatt in der Benzstraße ein. Informationen über die genaue Beute und den entstandenen Schaden können derzeit nicht bereitgestellt werden.

Die Eindringlinge gelangten jeweils durch ein Fenster in das Gebäude und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.

Nach den Taten verließen die Täter das Gelände und flüchteten in unbekannte Richtung.

Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen am Samstag und Sonntag gibt.

Personen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des 2. Fachkommissariats in Wolfsburg unter der Telefonnummer 05361/46460 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen sind zwischen 2022 und 2023 leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 380 auf 315. Von den Verdächtigen waren 329 männlich und 51 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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