Gestern Abend kam es erneut zu einem Brand im Keller eines Mehrparteienhauses. Die Bewohner konnten nach dem Feuerwehreinsatz schnell zurückkehren.
Zeven: Brand eines Rauchmelders im Eschenweg

Rotenburg (Wümme) (ost)
++ Brand eines Feuermelders im Eschenweg erneut ++
Zeven. Gestern Abend gegen 22.00 Uhr ereignete sich erneut ein Feuermelderbrand im Keller eines Mehrfamilienhauses im Eschenweg. Nachdem Mitte März der letzte Vorfall dieser Art bekannt wurde, reiht sich der gestrige Brand nun erneut in die Brandfälle im Eschenweg ein.
Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt, es entstand kein Gebäudeschaden. Nach dem Einsatz der Feuerwehr und dem Lüften konnten die Bewohner schnell in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Polizei hat ihre Streifenaktivitäten aufgrund der Ereignisse im Bereich des Eschenwegs verstärkt und setzt die umfangreichen Brandermittlungen fort. Zeugen, die Hinweise zur möglichen Täterschaft geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven zu melden.
++ Überbesetzter Transporter ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++
BAB 1/Gyhum. Gestern Morgen gegen 05.00 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei einen Renault-Transporter in Richtung Bremen. Das Fahrzeug war mit 10 Personen besetzt, obwohl es nur für neun zugelassen ist.
Zudem konnte der Fahrer keine Fahrerlaubnis vorzeigen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
++ Bremervörde: 2,89 Promille am Steuer ++
Bremervörde. Gestern Nachmittag gegen 17.23 Uhr kontrollierten Beamte einen 61-jährigen Autofahrer, nachdem eine Zeugin die Polizei informiert hatte.
Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Mann war mit 2,89 Promille absolut fahruntüchtig. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Der Führerschein wurde eingezogen.
++ Rotenburg: Alkohol- und Drogeneinfluss festgestellt ++
Rotenburg. Am Montagabend gegen 22.47 Uhr kontrollierten Beamte einen 38-jährigen Opel-Fahrer in der Brauerstraße.
Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille. Zudem ergab ein Drogenschnelltest Hinweise auf den Konsum von THC und Kokain. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer und 3.924 Frauen. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 Männer und 3.898 Frauen betroffen waren. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtunfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). 423 Menschen verloren ihr Leben, 5.122 wurden schwer verletzt und 36.247 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








