In einem Mehrfamilienhaus kam es erneut zum Brand eines Rauchmelders. Verletzte gab es keine, Ermittlungen dauern an.
Zeven: Brand Rauchmelder im Eschenweg

Rotenburg (Wümme) (ost)
++ Brand eines Rauchmelders im Eschenweg erneut ++
Zeven. Gestern um 22.04 Uhr ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus im Eschenweg erneut ein Brand eines Rauchmelders. Dies ist ein weiterer Vorfall in kurzer Zeit in derselben Straße.
Es gab keine Verletzten. Nachdem der verrauchte Keller gelüftet wurde, konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Es entstand kein Gebäudeschaden.
Die Ermittlungen sind noch im Gange. Hinweise nimmt die Polizei Zeven unter 04281/9592-0 entgegen.
++ Widerstand und Beleidigung nach Verdacht auf Trunkenheit ++
Rotenburg/Visselhövede. Gestern Abend um 21.40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 34-jährigen Mann an seiner Wohnadresse in Visselhövede. Er stand unter dem Verdacht, zuvor unter Alkoholeinfluss Auto gefahren zu sein.
Als ihm im Krankenhaus Rotenburg eine Blutprobe entnommen werden sollte, leistete der Mann Widerstand, was dazu führte, dass er fixiert werden musste. Danach beleidigte er die Polizeibeamten, die im Einsatz waren.
Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
++ Betrunken und ohne Versicherung auf E-Scooter unterwegs ++
Zeven. Gestern Morgen um 11.00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte am Vitus-Platz einen 41-jährigen E-Scooter-Fahrer.
Ein Atemalkoholtest ergab 0,94 Promille. Außerdem hatte das Fahrzeug keinen gültigen Versicherungsschutz. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
++ Schwerer Unfall bei Hütthof ++
Visselhövede/Buchholz. Gestern um 13.35 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 210 im Bereich Hütthof ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam eine 57-jährige Frau mit ihrem Seat aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum.
Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer, 3.924 Frauen und 7.947 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 Männer, 3.898 Frauen und 8.584 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% ausmacht. Innerorts wurden 24.125 Unfälle (11,39%) verzeichnet, außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








